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Von der Projektskizze zur Umsetzung

Übersicht zum Weg des Modellprojektes Herzberg digital.verein.t: Von der Projektskizze zur Umsetzung mit breiter Beteiligung des Ehrenamts. Mit Informationen zur Zeitschiene, Zielen und Fördermitteln.

Die Idee…

… ist die Erweiterung der Herzberg-App mit einem geeignetem Tool für das Ehrenamt.

Die Stadt Herzberg (Elster) hat sich an einer Fördermaßnahme im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung – Heimat 2.0 mit einem Forschungs- und Entwicklungsvorhaben für eine spezielle IT-Lösung für die Vereine & Interessengruppen zur Integrierung in die Herzberg-App beteiligt (Projektskizze).

Ziele des Modellprojektes

  • Unterstützung und Sichtbarmachung der Herzberger Vereine, Gruppenvereinigungen und Interessengruppen in Form eines digitalen Tools zur Bereicherung der Herzberg-App
  • gezielte Bedarfsermittlung und Berücksichtigung von Anforderungswünschen durch Best-Practice-Recherche, Umfragen und Workshops
  • Entwicklung eines Prototypen als Open-Source-Lösung
  • nachhaltige Kommunikations- und Bildungsangebote vor Ort (St.adtlabor, Lug2 als Coworking-Space)
  • Zusammenfassung der Erfahrungen in einem Praxisleitfaden zur Bereitstellung für andere Kommunen

Werdegang des Förderantrages

  • Tatkräftige Unterstützung durch Neuland 21 e.V., zuständig für Innovationsforschung und Projektentwicklung für den ländlichen Raum (Chancen der Digitalisierung etc.)
  • 1. Info-Veranstaltung für die Vereine vom 09.07.2020 mit dem Ziel: viele Vereine finden, die Lust auf neue Erfahrungen haben und eine auf ihren Verein zugeschnittene IT-Plattform wünschen => offizielle Rückmeldung von 18 Vereinen
  • Projektskizze zum Projektvorhaben „Herzberg.digital.verein.t“ am 15.07.2020 beim BMI eingereicht – 1. Runde geschafft!
  • Info vom BMI am 01.09.2020: Herzberg (Elster) ist in der 2. Runde! Beste Aussicht für eine Förderzusage (über 300 T€) – Bedingung: Einreichung Vollantrag bis 11.10.2020
  • 2. Info-Veranstaltung für die Vereine vom 08.10.2020 – Informationen zum aktuellen Stand und weitere Vereine zum Mitmachen animieren – offizielle Rückmeldung von insgesamt 23 Vereinen
  • Vollantrag wurde am 11.10.2020 beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung fristgerecht eingereicht.
  • Laut Pressemitteilung von Bundesminister Seehofer vom 20.11.2020 (https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2020/11/foerderung-strukturschwache-regionen.html) ist es nun bekannt gegeben, Herzberg ist Teil des neuen Förderprogramms Heimat 2.0.
  • Der offizielle Förderbescheid ist aufgrund einiger Verzögerungen, die wir nicht beeinflussen konnten, erst am 19.04.2021 eingetroffen, so dass der Zeitplan des Projektes etwas angepasst werden musste.
  • Weitere aktuelle Entwicklungen im Projekt kann man im Blog nachlesen.

Wir freuen uns sehr über diese Möglichkeit und haben Lust, gemeinsam mit unseren Vereinen, Gruppenvereinigungen und Interessengruppen und mit Hilfe von Neuland 21 e.V. ein passendes digitales Tool zu entwickeln.

Zeitplan

Die Projektdauer beträgt 24 Monate (rückwirkend Januar 2021 – Dezember 2022):

Januar – April 2021            

Teamzusammensetzung & Gewinnung Vereine/ Vorrecherche „Gute Praxis“

April – Juni 2021            

Auftaktveranstaltung / Einrichtung St.adtlabor (als Anlaufstelle vor Ort & Projektbüro)

Juni – Juli 2021              

1. Umfrage Bedarfserfassung (Präsentation, Bildung Workshop-Gruppen)

August – September 2021            

Eröffnung St.adtlabor & 1. Workshop-Reihe – Prototyping (Anforderungskatalog & Mockups*)

September – Oktober 2021             

Software-Entwicklung (Prototyp) / Erstellung Best-Practice-Broschüre

Zeitplan Projekt

November 2021 – Februar 2022              

Begleitete Testphase und Softwareentwicklung

März – Juni 2022            

2. Umfrage (Launch-Event/ Präsentation) / 2. Workshop-Reihe – Optimierung (Mockups Optimierung)/ Software-Optimierung / Erstellung Praxisleitfaden

Juli – Dezember 2022

regionale und überregionale Öffentlichkeitsarbeit / Verstetigung der Unterstützungsangebote für die Vereine / Projektabschluss

Zusammenfassung

Die Netzwerkarbeit, die Kommunikation und die Bildungsangebote finden vor Ort fortwährend statt. Das Ziel: stetige Optimierung und nachhaltige Entwicklung!

Zur Unterstützung der Vereine im technischen Umgang und bei allgemeinen Fragen zu den Herausforderungen im Vereinsalltag während und auch nach Ablauf des Förderprogramm soll ein Projektbüro in der St. Marien-Kirche als St.adtlabor etabliert und eingerichtet werden.

Wir freuen uns sehr auf dieses Projekt, auf die Anregungen, Ideen und die Möglichkeiten, Unterstützung anzubieten und natürlich auf die Zusammenarbeit mit unseren ehrenamtlich Engagierten.

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